Mitteilung der Gemeindekasse

Grundsteuer 2018
 
Für das Jahr 2018 erhalten nur diejenigen Steuerpflichtigen einen Grundsteuer-Jahresbescheid, bei denen eine Änderung der Grundsteuerveranlagung eingetreten ist.
Für alle anderen Steuerschuldner wird die Grundsteuer für das Jahr 2018 durch diese öffentliche Bekanntmachung in gleicher Höhe wie im Vorjahr festgesetzt.
Die Steuerfestsetzung durch öffentliche Bekanntmachung hat für die betroffenen Steuerschuldner dieselbe Rechtswirkung, wie wenn ihnen am heutigen Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre (§ 27 Abs.2 Grundsteuergesetz).

Zahlungsaufforderung:
 
Der letzte Grundsteuer- (Änderungs-) Bescheid gilt für das Jahr 2018 weiter. Die dort festgesetzten Raten und Fälligkeiten sind zu beachten; gesonderte Zahlungsaufforderungen werden nicht versandt.
Innerhalb eines Monats nach dieser Veröffentlichung ist der Widerspruch gegen die Steuerfestsetzung zulässig. Der Widerspruch ist schriftlich, in elektronischer Form nach § 3a Abs.2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift bei der Behörde zu erhben, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist wird auch durch Einlegung bei der Behörde, die den Widerspruchsentscheid zu erlassen hat, gewahrt.
Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung auf die Fälligkeit der angefochtenen Beträge.